| Museum zeigt die Entwicklung der Garagen bis zu den Fertiggaragen |
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Wenn man sein Auto oder auch andere Fahrzeuge vor Wind und Wetter und eventuell auch vor den Blicken fremder Personen (Diebstahl etc.) schützen möchte, so empfiehlt sich eine Garage. Allerdings sollte dafür dann auch der nötige Platz vorhanden sein, denn Garagen nehmen schon eine gewisse Fläche in Anspruch. Darüber hinaus kommt es auch darauf an, für welche Garagenformen man sich entscheidet, denn da gibt es mittlerweile einige. Zum einen wären da die massiv gebaute Garagen, die direkt vor Ort errichtet werden sowie Carports, eine Art Garage „light“. Zum anderen gibt es da aber auch noch die Fertiggaragen (http://www.fertiggarage.de) sowie neuerdings auch Design- Garagen. Für welche Art von Garagen man sich dann entscheidet, liegt letztlich nicht nur am Preis, sondern auch an der Fläche, die dafür zur Verfügung steht sowie natürlich dem individuellen Geschmack. Allerdings gibt es beim Bau von Garagen auch diverse Regelungen des Baurechts, über die man sich im Vorfeld informieren sollte. Während für Carports in der Regel keine Baugenehmigung erforderlich ist, muss man bei den anderen Garagenformen jedoch eine Baugenehmigung einholen. Zu den bewährten Garagenbaumaterialien gehören neben Beton und Stahl auch Holz oder Klinkerelemente sowie bei den Fertiggaragen auch Leichtbeton, Faserzement und Kunststoff. Was die Garagenfarben angeht, so ist beinahe alles möglich, es sei denn, man muss sich an bestimmte Baurichtlinien halten. Der Garagenbaustil ist letztlich ebenfalls jedem selber überlassen, immerhin soll dieser Anbau ja auch zum Haus passen. Entscheidender sind hier jedoch die Garagenanforderungen, denn das ist es ja letztlich, worum es geht. So sollte man sich im Vorfeld gut überlegen, was man alles in der künftigen Garage unterbringen möchte, damit man auch die richtige Größe wählt. Viele Menschen entscheiden sich heute auch für die Fertiggaragen, denn dabei handelt es sich um eine recht praktische Angelegenheit. Die Fertiggaragen werden als Bausatz geliefert und können entweder in Eigenregie oder aber durch einen Fachmann montiert werden. Bis zu den Fertiggaragen war es jedoch ein langer Weg und diese Entwicklung kann man nun auch in einem Museum verfolgen, welches diese Geschichte der Garagen zum Thema seiner neusten Ausstellung gemacht hat. |